Über uns

Die Opferschutzorganisation Opferoffensive wurde 2009 von Herbert Szlezak und weiteren Personen als Bewegung für Opferschutz und gegen Machtmissbrauch und Gewalt mit dem Schwerpunkt Aufdeckung und Bekämpfung struktureller (sexueller) Gewalt ins Leben gerufen.

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Erforschung und Aufklärung struktureller Gewalt
  • Bürgerinformation
  • Medienarbeit, Demonstrationen und Kundgebungen
  • Download-Formulare für Mustereingaben und Musterrechtsmittel
  • Opferbetreuung durch finanzielle Unterstützung, Prozess- und Behördenwegbegleitung

In Kooperation mit der Aktionsplattform Bürgerdemokratie statt Parteiendiktatur über die Ergebnisse der von ihr eingesetzten außerparlamentarischen unabhängigen Bürgeruntersuchungsausschusses – kurz AUA genannt. Die Informationen richten sich an unsere bürgerliche Gesellschaft, an Politiker und Amtsträger, Journalisten und an jedermann, der sich betroffen fühlt.

Sämtliche verantwortliche Amtsträger und Behördenvertreter der Republik werden seit Jahren von uns mittels Aussendungen über die herrschenden Missstände informiert.

Die letzte Aussendung ging im Dezember 2018 an den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler, die Bundesregierung, den Parlamentspräsidenten, die Nationalratsabgeordneten, an Gerichtspräsidenten, an die Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit, das Bundeskriminalamt, das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung, das Bundesamt für Verfassungsschutz, die LPD Wien & die Medien.

Unsere Arbeit fußt auf Erkenntnisen der Forschungsarbeit der Akademie des Lebens. Das Bürgerjournal berichtet von unseren Einsätzen. Die Partei Bravo Österreich unterstützt uns auf politischer Ebene.

Ziele der Opferoffensive

Ziel 1 Opferschutz: Aufbau eines privaten Wach – und Schutzdienstes.

Wir möchten die Dienste einer anerkannten erfahrenen Security-Firma zum Schutz von Opfern sexueller Gewalt und zum Schutz von Zeugen sexueller Gewalt, welche Aussagen wollen, leistbar machen, wenn möglich kostenlos anbieten, für einkommensschwache Personen.

Ziel 2 Wir möchten die Dienste einer anerkannten erfahrenen Detektei zur Beweisfindung bei sexuellen Delikten leistbar machen, wenn möglich kostenlos anbieten können, für Personen mit niederem Einkommen.

Ziel 3 Heilung durch Solidarische Hilfe. Organisation einer Selbsthilfe/ Heilungsgruppe.

Ziel 4: Öffentlichkeitsarbeit und Prävention: Aktive Aufklärung und Prävention der Bevölkerung. Bewusstmachung von destruktiven Missbrauchsstrukturen und Transformation selbiger in zu schaffenden Heil – und Freiräumen. Dazu wollen wir eigene Medien schaffen, um unser Bewusstsein auf allen Ebenen kommunizieren zu können.

Ziel 5 : Das Ziel ist es, lebensfeindliche Energien durch einen Akt der Metamorphose in Lebenskraft zu verwandeln.

Ziel 6 : Selbstschutz: Aufbau eines kostenlosen Selbstverteidigungskurses. Entwickeln von Verhaltensmustern um gefährliche Situationen zu erkennen und zu bewältigen, bzw. diese im Vorfeld erkennen lernen, damit es erst gar nicht zu einer gefährlichen Situation kommt.

Ziel 7 : Unter dem Motto Heilkunst oder Kunst heilt, nützen wir den künstlerischen, kultischen Akt um in der eigenen Kreativität, im Selbstausdruck, Selbsterkenntnis zu erfahren, auszuleben und ganz Mensch zu sein oder zu werden.

Ziel 8 : Feststellung aller krankmachenden Fakten und deren wissenschaftliche Dokumentation. Fallstudien:

Diese Dokumentation, sowie die Arbeit der Selbsthilfegruppen, die Heilkunst, die Öffentlichkeitsarbeit, das alles soll helfen die Weitergabe von negativen Energien und Erfahrungen von Missbrauch zu erkennen und zu unterbrechen. Sowohl Opfern als auch Tätern einen gangbaren Ausweg in eine sinnvolle lebenswürdige Existenz zu ermöglichen.

Ziel 9 : Mitbeteiligung und Aufbau einer breiten Bewegung für eine Gesellschaft frei von sexueller Gewalt.

VERNETZUNG - Friedensangebote - Etablierung einer liebevollen freien Gesellschaft - Heilung durch solidarische Hilfe in Form von Schaffung autarker Muster Lebens-Keimzellen als Heil-, Genesungs- und Transformationsraum - Schaffung von Opferbewusstsein bei den Opfern und Selbstheilung durch Solidarität - Schaffung von Täterbewusstsein - Opferschutz - Behördenvertretung  Gerichten und Täterorganisationen, Widergutmachungsverhandlungen - Nachhaltige Bekämpfung und Unterbrechung von Opfer-/Täterkreisläufen - Verfassungsschutzanfragen - medizinisch therapeutische Betreuung - Selbstschutz durch Aufbau des Selbstwertes und einer Selbstverteidigungsfähigkeit - Schaffung von Schutzräumen