Sachverhaltsdarstellung

Sehr geehrter Herr Bundespräsident !

Es ist durchaus lobenswert, dass das offizielle Österreich und die katholische Kirche, sich in einen gemeinsamen Akt im Parlament am 17.11. 2016 zu ihrer Verantwortung bezüglich struktureller und traditioneller Gewalt und sexueller Ausbeutung von Heim und Internatszöglingen bekannt hat.

Beweis :

https://www.parlament.gv.at/PERK/NRBRBV/STAATSAKT/

Dieser noble Akt bleibt aber nur eine leere Geste solange nicht, die immer noch bestehenden Strukturen und Netzwerke der sexuellen Ausbeutung von Kindern zerschlagen und die immer noch hochaktiven Täter unschädlich gemacht worden sind.

SACHVERHALTDARSTELLUNG aus der Sicht einer Opferschutzorganisation !

In Österreich hat sich seit vielen Jahren ein pädokriminelles Netzwerk etabliert und Politik und Behörden infiltriert. Nur deshalb war es möglich, dass
jahrzehntelang Tausende von Kindern in Heimen, Wohngemeinschaften, Behinderteneinrichtungen und kirchlichen Internaten gequält, vergewaltigt
und sexuell ausgebeutet wurden. Nur durch die intensive Medienberichterstattung ist zuerst die Kirche und dann auch die Politik gezwungen worden
zu reagieren und diese Tatsache einzugestehen. (Siehe Medienberichterstattung Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen wie Internaten der
Schulbrüder, Benediktiner etc. und Landeskinderheimen August Aichhornhaus, Schloss Wilhelminenberg, Kinderheim Hohe Warte etc.)

Um die Opfer zu entschädigen wurden von der katholischen Kirche und von der Landespolitik Kommissionen eingerichtet, die Missbrauchstäter
blieben aber bis zum heutigen Tag ungeschoren. Leider ist die österreichische Justiz nicht willens die zahlrichen immer noch aktiven Täter
unschädlich zu machen. So wurde von führenden Vertretern der Staatsanwaltschaft Wien bis hin zum leitenden Oberstaatsanwalt die Aktivitäten
des pädokriminellen Netzwerks auch im Fall Kampusch amtsmissbräuchlich vertuscht.

Der ehemalige Präsident des obersten Gerichtshofs Dr. Johann Rzeszut hat diese Tatsache in seinem Brief an die Clubobmänner aller im Parlament
vertretenen Parteien öffentlich gemacht. Viele in ihrer Kindheit z.B. in katholischen Eliteschuken schwerstmissbrauchte Zöglinge haben sich im Laufe
der Schuljahre mit ihren Tätern solidarisiert und missbrauchen nun gemeinsam mit ihren Peinigern die nächste Schülergeneration.
Aus diesen Täterketten sind Seilschaften entstanden, die sich gegenseitig in Machtpositionen hieven und ihre Macht dazu missbrauchen, an Kinder
heranzukommen um diese straffrei sexuell ausbeuten zu können. Aufdecker, die dieser kriminellen Organisation auf die Schliche kommen werden
existenziell bedroht, gemobbt, versetzt, gekündigt, besachwaltet, zwangspsychiatriert, zwangspensioniert oder sogar ermordet (Oberst Franz Kröll
Chefermittler im Fall Kampusch).

Der österreichischen Politik und den zuständigen Behörden sind diese Fakten durchaus bekannt. Sie werden seit Jahren von Opfern, Angehörigen
von Opfern, Lehrern, Erziehern, Sozialarbeitern und Opferschutzvereinen darauf hingewiesen. (Karlsson Bericht „Verwaltete Kinder“ 1974).

Der Verein Opferoffensive weißt seit vielen Jahren nachweislich sämtliche verantwortlichen Amtsträger : Minister ,Abgeordnete aller Parteien Landeshauptleute ,Bischöfe und Spitzenbeamte von Justiz ,Polizei und Jugendamt auf die Existenz “ Pädokrimmineller – Netzwerke “ hin, und hat auch immer wieder Anzeige gegen zahlreiche Täter und Täterorganisationen erstattet .

BEWEIS:


Kongress Kinderrechte Kinderschutz 2012 „Methoden pädokrimineller Netzwerke “ – Hr. Szlezak

Eklat bei Podiumsdiskussion – Das Pädokriminelle Netzwerk in Österreich

Heute ist Bunga Bunga in Wien (lass die Sau raus)

2012 10 17 Bekanntgabe der Errichtung des ausserparlamentarischen Bürgeruntersuchungsausschusses

AUA 28.02.2013 – Bürgerinformation Langversion

Sie ficken das Christkind !

Klasnic – Kommission – Haus der Industrie 26.02.2013 Rede Herbert Szlezak 2: 46 – 2: 5

Diese werden aber bis zum heutigen Tag von unserer täterfreundlichen Justiz geschützt und trotz tausender Opfer wird, immer noch die Existenz dieser krimminellen Netzwerke , die sich jetzt auch ungehindert an Flüchtlingskindern vergreifen, geleugnet.

In diesem Zusammenhang ersuchen wir sie dringend um einen Gesprächstermin !

In der Hoffnung auf ihr Verantwortungsbewußtsein und ihren Mut sich dieser unschönen Problematik zu stellen
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen , hochachtungsvoll

Herbert SZLEZAK Sprecher des Vereins OPFEROFFENSIVE

Tel : 0664 88 47 17 67

Das Schlusswort des Angeklagten im VERFAHREN 91Hv 93/17p-1/6 Herbert Szlezak

Selbstverständlich beantrage ich einen Freispruch. Ich gehe davon aus, dass leider eine korrupte Justizseilschaft existiert, in unserer Justiz und ich rufe alle auf, Eier zu zeigen und gegen diese Kriminellen vorzugehen. Die Justiz muss gesäubert werden und zwar von den Pädokriminellen, die selbst schwer missbraucht worden sind, in ihrer Kindheit, in katholischen Heimen. Die Justiz ist jahrhundertelang von der katholischen Kirche ausgebildet worden, in den Heimen und deshalb ist der Missbrauch nie aufgekommen, weil die Justiz da drinnen steckt und selber Kinder missbraucht. Nicht alle, aber es gibt welche und die bilden ein Netzwerk und die schützen sich gegenseitig vor Strafverfolgung und die sind weil sie keine Moral haben auch anderen Arten von Korruption aufgeschlossen. Das ist die Grundursache, das ist eine historische Sache, das ist nicht nur in Österreich, das ist weltweit so, das ist ein gesellschaftliches Problem. Der Bundeskanzler Kern hat gesagt:“Wir haben vertuscht.“ Die Parlamentspräsidentin Bures hat gesagt:“Wir haben vertuscht.“ Das waren nicht Sie persönlich, das war seit Generationen die Justiz, das ist ein gesellschaftliches Problem und die Justiz muss das endlich lösen. Und ich bin ein Patriot. Ich möchte bessere Zustände haben. Wir müssen einfach feststellen, es gibt Richter, die selber Opfer wurden von schweren Vergewaltigungen. Dies ist ihnen jetzt aber wurscht, sie drehen das jetzt um, sie missbrauchen ihre Macht. Und wenn Sie Eier haben, dann greifen Sie jetzt bitte durch.

Im Österreich von heute sitzen die gemeingefährlichsten Verbrecher nicht in der Strafanstalt Stein sondern in der Justiz

PÄDOKRIMINELLE JUSTIZ – SEILSCHAFTEN AUS EHEMALIGEN KIRCHENOPFERN AUS KATHOLISCHEN ELITESCHULEN SIND AUF GRUND IHRER SEXUELLEN PRÄGUNG UND ORIENTIERUNG ERPRESSBAR – SCHÜTZEN STRAFTÄTER VOR STRAFVERFOLGUNG UND BILDEN DEN NÄHRBODEN FÜR JEGLICHE ART VON KORRUPTION !

Zeugenbeweis:

Mitglieder der “ Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft „.

Dr. Brigitte Bierlein, Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes.

Dr.Udo Jesionek, ehemaliger Präsident des Jugendgerichtshofes, Präsident des “ Weißen Rings „.

Vorsitzende der Wiener Opferentschädigungskommission Mag. Caroline List, Richterin am Oberlandesgericht Graz, Ehefrau des Sektionschefs im Justizministerium Pilnacek.

Dr. Kurt Scholz, Ex Präsident des Wiener Stadtschulrates. Waltraud Klasnic, Ex Landeshauptfrau zum Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZ-WERKES in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Sie wurden von zahlreichen Opfern und Opferschutzorganisationen auf den traditionell und organisiert stattfindenden sexuellen Mißbrauch in kirchlichen Einrichtungen hingewiesen. Alle :Postadresse: Unabhängige Opferschutzanwaltschaft Bösendorferstraße 4/3/Tür 18, 1010 Wien.

Barbara Helige, Vorsteherin des Bezirksgerichts Döbling, Präsidentin der Österreichischen Liga für Menschenrechte und Ex-Präsidentin der Richtervereinigung, Leiterin der Aufklärungskommission „Schloss Wilhelminenberg“ zum Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Der Bericht ihrer Kommission stellt schwerwiegende Verfehlungen von zahlreichen Behörden auf allen Ebenen fest. Bezirksgericht Döbling, 1190 Wien, Obersteinergasse 20-22 Mag. Partik Pable, Ex Richterin und FPÖ Justizsprecherin im Nationalrat zum Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Sie hat als Untersuchungsrichterin amtsmißbräuchlich die Ermittlungen gegen katholische Mißbrauchstäter eingestellt.

DR. Michael Häupl, Bürgermeister von Wien zum Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES “ in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Er war als Bürgermeister von Wien nachweislich über die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES “ in Kenntnis und hat amtsmißbräuchlich seine Schutzpflicht gegenüber der Wiener Kinder nicht wahrgenommen!

§ 2 StGB Begehung durch Unterlassung. Er wurde deswegen auch vom Präsidenten der Opferoffensive Herbert Szlezak angezeigt, Adresse :Wiener Rathaus. Adresse: Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien.

John Gudenus, Vizebürgermeister von Wien, Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES “ in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Er hat in zahlreichen Anfragen, Presseaussendungen & Pressekonferenzen auf die skandalöse Vertuschung der sexuellen Ausbeutung von Kindern in öffentlichen und privaten Heimen und Internaten durch Politik – Behörden & Justiz hingewiesen und auch Anzeigen erstattet. Adresse: Wiener Rathaus Adresse: Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien.

HC Strache, Vizekanzler und Parteiobmann der FPÖ, Beweisthema: die Existenz eines “ PÄDO – KRIMINELLEN – NETZWERKES “ in Österreich und die langjährige Vertuschung selbigens durch Politik, Behörden & Justiz. Er hat in zahlreichen Anfragen, Presseaussendungen & Pressekonferenzen auf die skandalöse Vertuschung der sexuellen Ausbeutung von Kindern in öffentlichen und privaten Heimen und Internaten durch Politik – Behörden & Justiz hingewiesen. Adresse: Parlament WIEN, Club der Freiheitlichen.

Dr. Herwig Haidinger, Ex Direktor des Bundeskriminalamtes zum Beweis dass er wollte, dass mit Hilfe einer Sonderkommission Ermittlungen gegen das Netzwerk welche Kinder des August – Eichhorn – Hauses sexuell ausgebeutet hat zu führen. Was ihm von der Staatsanwaltschaft Wien bzw. vom Landesgericht Wien verboten wurde. Und auch zu beweisen, dass in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen das Pädokriminelle Netzwerk verhindert hat. Adresse: Josef-Holaubek-Platz.

Mag Erich Zwettler, Chef des Landesverfassungsschutzes um zu beweisen, dass in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen das Pädokriminelle Netzwerk verhindert hat. Adresse LPD Wien, Schottenring 7-9.

Mag .Ewald Ebner, Abteilungsleiter im BKA um zu beweisen, dass es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und Vertreter der Justiz trotz massiver Verdachtslage Ermittlungen gegen das Pädokriminelle – Netzwerke verhindert hat. Adresse: Josef-Holaubek-Platz.
Inspector Stefan Klauser um zu beweisen, dass es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und Vertreter der Justiz trotz massiver Verdachtslage Ermittlungen gegen das Pädokriminelle – Netzwerke verhindert haben.
Adresse: Landeskriminalamt Wien.

Erwin Trinko, Bezirksinspektor um zu beweisen, dass es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und Vertreter der Justiz trotz massiver Verdachtslage Ermittlungen gegen das Pädokriminelle – Netzwerke verhindert haben. Adresse : Polizeikommissariat Favoriten. 1100 Wien, Van-der-Nüll-Gasse 11.

Dr. Herbert Anderl, Ex Generaldirektor für die Öffentliche Sicherheit
Beweisthema: um zu beweisen, dass es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und korrupte Justizseilschaften ganze Gerichtsstände in Österreich unterwandert haben und dort kriminelle Geschäftsmodelle betreiben!

Adresse : BMI Wien 1., Herrengasse 7 (PLZ 1010).

Die Volksanwälte Dr. Peter Kostelka. Gertrude Brinek, Dr. Ewald Stadler,

Ingrid Korosek, Terezija Stoisits. Günter Kräuter. Adresse: Singerstraße 17, 1010 Wien,

Claudia Bandion Ortner und Wolfgang Brandstätter Ex Justizminister um zu beweisen, dass es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und führende Justizangehörige die Ermittlungen gegen selbiges verhindert haben und die Justiz der Katholischen Kirche das Privileg eingeräumt hat, ein paralelles Rechtssystem zu betreiben – KANONISCHES RECHT Kirchliche Täter wurden vor Strafferfolgung verschont. Adresse: Museumstraße 7, 1070 Wien.

Wolfgang Lederbauer GESELLSCHAFT FÜR MEHR HUMANITÄT UND BÜRGERRECHTE zum Beweisthema: Grobe Missstände in der Justiz – Menschenrechte sind in Österreich nicht durchsetzbar! Adresse, 1010 WIEN DOMINIKANERBASTEI 6

Mag Christian Pilnacek, Sektionchef im Justizministerium zum Beweisthema : die Existenz eines Pädokriminellen Nettwerkes in Österreich! Die Tatsache, dass Ermittlungen gegen Kinderschänder und Kinderschändernetzwerke oft durch Staatsanwälte vereitelt und mit fadenscheinigen Begründungen eingestellt werden!

Die Staatsanwälte: Dr. Werner Pleischl. Dr. Thomas Mühlbacher, Dr. Maria Luise Nittel, Mag Hans Peter Kronawetter, Mag Susanne Judex und

Dr. Sabine Rudas – Tschingel, Adresse: Landesgericht, Staatsanwaltschaft und Generalprokuratur Wien zum Beweisthema: Die Existenz eines Pädokriminellen Nettwerkes in Österreich und zur Tatsache, dass Ermittlungen gegen Kinderschänder und Kinderschändernetzwerke oft durch Staatsanwälte oft vereitelt und mit fadenscheinigen Begründungen eingestellt werden!

Die seit Jahren praktizierte Vertuschung der sexuellen Ausbeutung von Kindern in Landeskinderheimen und Kirchlichen Internaten durch Politik und Justiz Österreich weit!

Bernhard Haaser, Präsident des Luka Kinderschutzvereins Adresse: Schüttaustrasse 1- 39 / 19 / 7, zum Beweis der Existenz eines Pädokriminellen Nettwerkes in Österreich und zur Tatsache, dass Ermittlungen gegen Kinderschänder und Kinderschändernetzwerke oft durch Staatsanwälte vereitelt und mit fadenscheinigen Begründungen eingestellt werden!

Dr . Christoph Schönbor, Erzbischof von Wien, Adresse: Wollzeile 2 1010 Wien und

Dr .Klaus Küng, Bischof von St. Pölten, Domplatz 1, 3100 St. Pölten und um zu beweisen, dass innerhalb der Katholischen Kirche ein System des sexuellen Missbrauchs besteht und Kirchliche Straftäter vor Strafverfolgung geschützt wurden!

Meine Beweisführung dient auch zum Beweis, dass ich Recht haben mit meiner online gemachten Behauptung um auch zu beweisen, dass das Vorbringen im Strafantrag der Staatsanwaltschaft Wien und die mir vorgeworfene Gesetzesverletzungen unrichtig sind und es in Österreich Pädokriminelle Netzwerke gibt und es massive Klagen und Anzeigen aus der Bevölkerung über grobe behördliche Missstände, Rechtsbeugung, Rechtsbruch, Rechtsverweigerung gibt.

Beweisakte des Landesgericht f. StRS Wien, Staatsanwaltschaft Wien; Bundesministerium f. Justiz, Landeskriminalamt Wien, AZ. 208 St 108 / 10 t, 25 d Vr 780 / 94, 202 St76 /10 t – 26, 27 Cg 15 /12 t, 135 BI 79 / k – z, 8 Cga 839 /07 d, 24 Cg 188 / 11 k – 16, LKA EB 03 SE – 1, 207 St 59 / 10 d – 1, BMJ – Pr 7000 / 0012 – Pr 1 / 2012, VAW / 15 – SOZ / 02.

Die als Beweis oben und nachstehende zum Beweis geführte Behördenakte sind vom gegenständlichen Gericht anzufordern, zu analysieren, thematisieren und zu verlesen und die oben und nachstehend genannten Personen und Organe als Zeugen zu vernehmen die den Beweis erbringen, dass die Österreichische Justiz bzw. korrupte Netzwerke innerhalb der Justiz ihrem gesetzlichen Auftrag nicht nachkommen sondern im Gegenteil, Straftäter vor Strafverfolgung schützen und Opfer und Aufdecker und rechtmäßige lebende Bürger und Bürgerinnen kriminalisieren und auch das “ PÄDO – KRIMINELLE – und auch das Josef Holzinger, Robert Atzmüller, Klaus Krumhuber, Josef Blöchl-Traxler und Leo Auer- schädigende NETZWERKE – EXISTIEREN “ und Teile der Justiz davon unterwandert sind!

Tausende Opfer – KEINE TÄTER !?! WARUM !?!

Diese Unrechtshandlungen ( „sind zweifelsfrei durch Anzeigen und durch Veröffentlichung in Onlinenetzwerke wie Google, Wikipedia, Facebook. You Tube u.a. öffentlichen Medien behördenbekannt“) an Kinder und Jugendlichen und an die oben angeführten Justiz- und Bankenopfer werden aber bis zum heutigen Tag trotz Anzeigen an staatlichen strafbehördlichen Stellen und den Behörden bekannt und zum Großteil von unserer täterfreundlichen Justiz
geschützt. Trotz tausender Opfer wird immer noch die Existenz dieser kriminellen Netzwerke, die sich jetzt auch ungehindert an Flüchtlingskindern und auch in den letzten jahrzehnten an der Person, an deren Eigentum und Rechten obiger als Zeugen geführte Personen, Bank- und Justizopfer vergriffen, geleugnet.
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

LOKALAUGENSCHEIN TATORT – JUSTIZ

Beweismittel Inhaltsverzeichnis Teil 1

BEWEISMITTEL ZUM VERFAHREN 91Hv 93/17p-1/6
B01 Opferoffensive Flugblattt strukturelle Gewalt zerstört Kinderseelen
B02 Opferoffensive Flugblatt „Das ist eure Pflicht- Eure Kinder werden es euch ewig danken.“
B03 Opferoffensive Flugblatt „Achtung! Gefahr in Verzug – Jugendamt im Anflug“ Gesamtdarstellung Missstände in Österreich
B04 Opferoffensive Flugblatt Kinderhandel in Österreich – Häupl als Hadschi-Bradschi in Wien – Heute ist Bunga Bunga
B05 Opferoffensive Flugblatt Töchter und Söhne großer Heime – Kinderhandel in Österreich
B06 Opferoffensive Flugblatt staatlich verwalteter Kindermißhandel – Systemdarstellung
B07 Opferoffensive Flugblatt – keiner mag 11 – strukturelle Gewalt an Familien und Kinder – Familienkonflikt und Trennungsindustrie – Existenzvernichtung per Gesetz
B08 21.02.2018 Terminvereinbarung Opferoffensive an Friedrich Forsthuber Justiz und Heribert Donnerbauer Parlament Betreff: Lokalaugenschein Tatort Justiz 3 Seiten
B09 14.02.2016 Opferoffensive an Justizminister Dr. Moser Betreff: Terminvereinbarung „Das pädokriminelle Netzwerk in Österreich und die Methoden seiner Vertuschung“
B09A 14.02.2018 Opferoffensive Herbert Szlezak an den Bundesminister für Inneres Betreff: Terminvereinbarung „Das Pädokriminelle Netzwerk in Österreich und die Methoden seiner Vertuschung“
B09B 18.05.2017 Herbert Szlezak Opferoffensive an den Bundesminister für Justiz Betreff: Rechtsbankrott in Österreich im Zusammenhang des Justizholocaust des Erbbauern Josef Holzinger ersuchen wir dringend um einen Termin, Justiz ohne Maske, Im Österreich von heute sitzen die gemeingefährlichsten Verbrecher nicht in der Justizanstalt Stein, sondern in der Justiz, Einladung zum brandaktuellen Lokalaugenschein direkt am Tatort
B09C 17.05.2017 Herbert Szlezak Opferoffensive an den Minister für Justiz Betreff Justizskandal Fall Holzinger Einladung zum brandaktuellen Lokalaugenschein dirket am Tatort, Tatort: Reitenberg 7, 4873 Frankenburg, Tatzeit: Mittwoch 17.05.2017 10 Uhr, Tatbestand mutmaßlicher schwerer Amtsmissbrauch, geschädigte Person: Erbbauer Josef Holzinger, mutmaßlicher Täter: Dr. Elisabeth Lam -Bär, Einschreiter Partei Bravo Österreich, er geht auch an Mathias Strolz Parlament, Eva Glawischnigg Parlament, Maria-Luise Janotta Parlament, Barbara Ganzfuß ORF, Werner Amon Parlament, Albert Steinhauser Parlament, Heinz Christian Strasser Parlament, Herbert Donnerbauer Parlament, Hannes Jarolim Parlament, Berndt Koschuh ORF
B09D Herbert Szlezak Opferoffensive an LPD Wien Anzeige einer Versammlung – Demonstration-Kunstaktion Betreff: Staatsakt Geste der Verantwortung an das Unrecht an Heimkindern
B1 BPD Wien 06 . 04 . 2009 Opferoffensive Einladung zur Aufnahme der Vereinstätigkeit 1 Seite
B2 Vereinsregisterauszug zum Stichtag 06.04.2009 1Seite
B3 Vereinsregisterauszug zum Stichtag 16.03.2012
B3A 12.11.2017 Opferoffensive an LPD Wien Meldung des neuen Vereinsvorstandes
B4 Verein Opferoffensive Statuten plus Programm Seiten 1 – 24
B5 Systemdarstellung Kriminelle Geschäftsmodelle Seiten 2
B5A Justizskandale in Österreich 1 Seite
B5B 20.02.2009 NGO Resistance for peace Presseinformation massive Kritik an Kanzler und Minister wegen mangeldem Kinderschutz Seite 1- 7
B6 14.05.2009 NGO Resistance for peace Peter Rosenauer Obmann an die Staatsanwaltschaft Wien Anzeigen gegen 1. Justizministerin Bandion-Ortner 2. Leiterin der Jugendwohlfahrt Schwarz 4. Präsident des Landesgerichts Wiener Neustadt 5. Richter Graf BG Bruck an der Leitha 6. Sachverständiger Dr. Voitl Seite 1-4
B6A 22.07. 2009 NGO “ RESISTANCE FOR PEACE “ an das Landesgericht Wien Äusserung zur Stellung der KSTA vom 10.07 .2009 zu 133 BI 39/ 09k-2 Es ist skandalös,wie unverholen die KSTA in diesem Fall zu erkennen gibt,daß sie kein interesse hat, Straftaten,bzw Rechtswidrigkeiten aufzuklären .
B6B 16.03.2009 Demo zum Anlass Fritzlprozess 1 Seite
B7 27.07.2001 Memorandum – Traditioneller Kindesmissbrauch – Saltzkammergut -Metamorphosen Seiten 1 – 4
B 8 Knabenmißbrauch in Bad Goisern 1. Seite
B 9 Opferschutz gibt es nicht Seiten 2
B 10 27.06.18 Gründung der Aktionsplattform Justiznotstand in Österreich 2.Seiten
B11 16.10.2012 Proklamation des unabhängigen Bürgeruntersuchungsausschuss AUA zur Aufdeckung von Korruption und Amtsmissbrauch Österreich Demonstration beim Maria Theresien Denkmal : RESOLUTION FÜR ÖSTERREICH – BÜRGERUNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS – MISSSTÄNDE IN ÖSTERREICH – 1. BUWOG Untersuchung .
B12 Aktionsplattform “ Bürgerdemokratie statt Parteien – Diktatur RESOLUTION FÜR ÖSTEREICH und Konzept zum Aufbau einer Bürgerbewegung zur Rettung Österreichs 3 Seiten
B13 16.10.2012 Parlaments – Aktion – Flugblätter – Abwurf Resolution für Österreich Ankündigung des Bürgeruntersuchungsausschuss AuA BUWOG – Untersuchungsbericht Seite 1- 23
B13A 09.01.2012 LPD Wien an Herbert Szlezak Strafverfügung wegen dem Abwurf der Flugblätter am 17.102012 im Parlament mit der Aufschrift Resolution für Österreich Bürgerdemokratie statt Parteiendiktatur von der Galerie des Plenarsaals des Parlaments wegen Störung der Öffentlichen Ordnung Geschäftszahl: S277.635/S212 2 Seiten
B13B Herbert Szlezak an LPD Wien Berufung gegen das Straferkenntnis 2 Seiten
B13C 04.08.2014 Herbert Szlezak an den Verwaltungsgerichtshof Wien Gesamtdarstellung über den Demokratie und Justiznotstand in Österreich und Forderung der Formulierung eines Widerstandsrechtes für Staatsbürger um die grundgesetzliche Ordnung in Österreich wieder herzustellen 6 Seiten
B13D 30.04.2014 Verhandlung am Landeserwaltungsgericht Wien Zeugen und Beweisanträge Seiten 2
B13E 30.06.2015 Verfassungsgerichtshof Urteil in dieser Causa
Der Bewschwerdeführer ist durch das angefochtene Erkenntnis in seinem Verfassungsgesetzlich gewährleisteten Recht auf Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz verletzt worden. Das Erkenntnis des Landesgerichts für Wien wird aufgehoben. Das Bundesministerium für Inneres ist schuldig dem Beschwerdeführer zuhanden seines Rechtvertreters die mit EURO 2616,- bestimmten Prozesskosten binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution zu ersetzen. E1054/2014-22 6 Seiten
B14 13.03.2016 Bravo Österreich an BMI Generalvollmacht für Herbert Szlezak 2 Seiten
B15 23.04.2014 Bundeswahlbehörde an Herbert Szlezak bezüglich Europawahl – Wahlvorschlag “ SOS RETTET DEN SOZIALSTAAT NICHT DIE BANKEN “ 1.Seite
B16 Unterstützungserklärung “ SOS – RETTET DEN SOZIALSTAAT NICHT DIE BANKEN “ Nationalratswahlen 2017 2 Seiten
B17 Unterstützungserklärung „SOS – RETTET DEN SOZIALSTAAT NICHT DIE BANKEN “ Für die kommende Wien WAHL 2 Seiten
B17A Politik ohne Maske Wahlkampfnummer für die kommende Wien Wahl Aufruf zu einem Wähleraufstand
B18 13.04.2017 An die LPD Wien Anmeldung einer Demonstration BRAVO ÖSTERREICH “ DIE LAGE DER NATION 1 Seite
B18A 23.04.2017 Meldung einer Demonstration Kunstaktion an die LPD Wien von Bravo Österreich Betreff: Die Verantwortung des Bürgermeister Häupl und anderer SPÖ Amtsträger in Wien für den Kinderhandel und die sexuelle Ausbeutung von Schülern und Heimkindern in Schulen und Internaten und privaten und staatlichen Landeskinderheimen
B19 30.03.2010 Opferoffensive an Bürgermeister Häupl Termin betreffend Kinderschändernetzwerk in WIEN 2 Seiten
B20 TABU – FLUGBÄTTER – BÜRGERINFORMATION 2 Seiten
B21 13.11.2010 Hier regiert der Amtsmissbrauch ! Opferoffensive an alle – FLUGBLATT 1 Seite
B22 Schützt Bürgermeister Häupl Kinderschänder ? FLUGBLATT 1.Seite
B23 Offener Brief an die Wiener Gemeinderäte zur Wahl des Bürgermeisters – Opferoffensie „WIE LANGE WEISS HÄUPEL SCHON BESCHEID “ 3 Seiten
B24 02.04.2012 Opferoffensive an alle Abgeordneten des Wiener Landtages “ ZEIGEN SIE ZIVILCOURAGE WERDEN SIE AKTIV ! 2 Seiten
B25 17.04.2012 Rathaus Landtagsclub SPÖ an Opferoffensive 1 Seite
B26 17.04.2014 Opferoffensive an Bürgermeister Häupl Betreff : “ KINDER – SEX – TOURISMUS RUND UM DEN LIFEBALL “ 2 Seiten
B27 18.06.2014 LPD an Herbert SZLEZAK Ladung des Zeugen im Ermittlungsverfahren 1 Seite
B28 20.06.2014 Zeugenvernehmung Herbert Szlezak und Anzeigenerstattung gegen Bürgermeister Häupl und Andere! Seiten 1 – 7
B29 17.07.2014 Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Korruption an Herbert Szlezak Betreff : ERMITTLUNGSVERFAHREN GEGEN “ Dr. Häupl u.a “ 1 Seite
B30 01.05.2015 Anmeldung einer Kundgebung Opferoffensive an LPD “ Heute ist Bunga – Bunga in Wien “
B 31 16.05.2015 Meldung einer Demonstration – Kunstaktion anlässlich des LIFE – BALLS – Hinweis auf Kindersextourismus 1 Seite
B32 Buchtitel Verwaltete Kindheit – Der österreichische Heimskandal – Irmtraut Karlson und Staatsaffäre Natascha Kampusch von Guido Grant – nichts ist wirklich aufgeklärt 4 Seiten
B 33 19.10.2011 Skandalheim Wilhelminenberg Irmtraut Karlson 3 Seiten
B33A Flugblatt Demo der ehemaligen Heimkinder in Berlin 15.04.2010 2 Seiten
B34 Februar 2001 Kronenzeitung Schrecklicher Verdacht gegen Kinderheim 5 Seiten
B35 12.02.2001 ORF – THEMA Kindesmissbrauch 3 Seiten
B36 02. 03.2001 Medienklage gegen Krone Verlag und Herbert Szlezak + Zeugenanforderung 3 Seiten
B37 Kronenzeitung meldet Sieg beim Medienprozeß 1 Seite
B38 2010 Medienberichte WIENER ZEITUNG : ZUM SCHULAUSFLUG IN DIE SEX – SAUNA – MAN HAT UNS GELIEFERT WIE PRODUKTE – von Werner Grotte Seiten 1 – 9
B39 Berichte über Aussagen von Schülern über Vorfälle und Vorgänge im Kinderheim August – Eichhorn – Haus !Seiten 1 – 14
*B40 1995 – 2000 Sachverhaltsdarstellung über Wahrnehmungen im SPZ 13 Seiten 3
B41 Bericht im Ausländer Ausschuss AMS für jugendliche über sexuelle Übergriffe durch den Lehrherren . 1 Seite
B42 01.10.1996 Protokoll Besprechung August – Aichhorn – Haus – MA11 2 Seiten
B43 1999 – 2001 Stadtschulrat – Aichhornhaus Abmeldung von Schülern zum Häüslichen Unterricht und zur “ Erlebnis – pädagogik 3 Seiten
B43A Strafanträge wegen nicht Erfüllung der Schulpflicht 2 Seiten
B44 13.05.2000 Vorfall massiver sexueller Übergriffe zwischen Heimzöglingen Bericht 1 Seite
B45 25.03.2010 Landeskriminalamt Wien Zeugenvernehmung Alexander Dolezal 5 Seiten
B46 29.03.2010 Landeskriminalamt Wien Zeugenvernehmung Herbert Szlezak 7 Seiten
B47 14.04.2010 Landeskriminalamt Wien Zeugenvernehmung Martin Lischka 7 Seiten
B48 11.05.2010 Landeskriminalamt Wien Zeugenvernehmung Herbert Szlezak 4 Seiten
B49 01.02.2010 Landeskriminalamt Wien Zeugenvernehmung Herbert Szlezak 3 Seiten
*B50 16.06.2009 BIA Büro für interne Angelegenheiten Zeugenvernehmung – Dienstaufsichtsbeschwerde 7 Seiten
B51 02.01.2001 Brief Direktor Aichhornhaus an Direktor SPZ Hackinger Kai 15 Betreff : Vorwürfe von Herrn Szlezak gegen Aichhorn Haus 2 Seiten
B52 09.01.2001 Brief Direktor SPZ Hackinger Kai an Direktor Aichhorn Haus Antwort 1 Seite
B53 29.03.2001 Brief Lehrkörper SPZ 13 an die Leitung der MA 11 Richtigstellung 2 Seiten
B54 13.12.2000 Sachverhaltsdarstellung Kinder und Jugendanwältin an Staatsanwaltschaft Wien 2 Seiten
B54A 27.12.2000 Stellungsnahme des Erziehungsleiters des August Aichhorn Hauses bezüglich der Vorwürfe im Schreiben von Herbert Szlezak
B54B 26.03.2001 August Aichhornhaus Leitung und Mitarbeiterin an die Vizebürgermeisterin Grete Laska und an den Stadtschulratpräsidenten Dr. Kurt Scholz
B55 21.03.2001 Anfrage Vizepräsident Ing. Herbert Rudolph an den Amtsführenden Präsidenten Dr. Kurt Scholz Betreffend Abmeldungen von Schülern zum häuslichen Unterricht 2 Seiten
B56 31.10.2002 Anfrage Vizepräsidentin Monika Mühlwerth an die Amtsführende Präsidentin Dr. Susanne Brandsteidl betreffend MISSBRAUCH VON KINDERN UND JUGENDLICHEN ! 1 Seite
B57 26.11.2002 Landesschulinspektor Dr. Weidinger an Viezepräsidentin Mühlwert betreffend : Kündigung von Lehrern im Zusammenhang mit der Aufdeckung von Missbrauch 1 Seite
B58 27.02.2003 Landesschulinspektor Dr. Weidinger an Viezepräsidentin Mühlwert betreffend : Fällen des Kindesmissbrauches 1 Seite
B60 12.10.2002 Bericht Kronenzeitung : “ Freispruch für Unternehmer , Opfer in Haft “ 1 Seite
B61 08.06.2001 Brief der Lehrer SPZ 13 an Justizminister Dr. Böhmdorfer und Medien : FREISPRUCH ! “ FREIBRIEF FÜR PÄDOPHILE ? “ 1Seite
B62 08.06.2001 Presseaussendung Leitung und Kollegium SPZ 13 Betreff: “ Freispruch im Zweifel “ 1 Seite
B63 29.06.2001 Offener Brief Leitung August Aichhorn Haus an Leitung und Kollegium SPZ 13 2 Seiten
B64 16.07.2001 Bundesministerium für Justiz an Leitung und Kollegium SPZ 13 1 Seite
B64A 20.03.2001 Übergabe eines Protokolls durch Herbert Szlezak an den stellvertretenden Abteilungsleiter Abteilung IV Mag. Egghart
B65 04.02.2002 Volksanwalt Dr. Kostelka an Herbert Szlezak Betreff: Einleitung eines Prüfungsverfahrens 1 Seite
B66 11.11.2002 Volksanwalt Dr. Kostelka an Herbert Szlezak 1 Seite
B67 23.01.2003 Buchpräsentation “ Kind sein im Würgegriff sexueller Gewalt “ Dr. König – Hollerwöger – Podiumsdiskussion mit Dr. Herwig Haidinger Direktor des Bundeskriminalamts 1 Seite
B68 14.09.2009 Bundeskanzleramt für Bundeskanzler Faymann – DOSSIER 70 Seiten eingebracht im Bundeskanzleramt am 14.09.2009 im Bundesministerium für Justiz am 09.11.2009 in der Präsidentschaftskanzlei am 09.11.2009 im Bundesministerium für Unterricht und Kunst in der Magistratsdirketion der Stadt Wien am 05.10.2009 und beim Bundeskriminalamt am 28.01.2010 Strafanzeige bzw Dienstaufsichtsbeschwerde – Organisierter sexueller Missbrauch Seite 1
B69 Zeugenliste der von Herbert Szlezak in den letzten 11 Jahren informierten Amtsträgern, Politikern, Behördenvertretern, Parteien und Institutionen bezüglich des pädokriminellen Netzwerkes in Wien Seiten 4

B70 23.03.2010 Strafanzeige Opferoffensive an die Oberstaatsanwaltschaft Wien gegen den Verein für sozialpädagogisch – therapeutische Betreuung August – Eichhorn Haus 3 Seiten
B71 Verein für sozialpädagogisch – therapeutische Betreuung August – Eichhorn Haus Vereinsregister – Auszug 4 Seiten
B72 21.06.2010 Parlamentarische Anfrage an den Justizminister betreffend “ KINDER – SEXPARTYS IM “ AUGUST AICHHORN – HAUS 5 Seiten
B73 06.2011 Staatsanwaltschaft Wien an Herbert Szlezak Benachrichtigung des Opfers von der Einstellung des Verfahrens 3 Seiten
B74 20.06.2011 Herbert Szlezak an Staatsanwaltschaft Wien Verlangen nach einer Einstellungsbegründung 1 Seite
B75 01.07.2011 Opferoffensive an Oberstaatsanwaltschaft Wien Antrag auf Fortführung und Delegierung des Verfahrens 4 Seiten
B76 21.12.2011 Opferoffensive an das Landesgericht für Strafsachen in Wien betrifft “ FRAGWÜRDIGE ROLLE DER JUSTIZ “ 2 Seiten
B77 04.04.2001 Protokoll Besprechung MA11 – Schule SPZ 13 – August – Aichhorn Haus 4 Seiten
B77A 16.03.2001 der amtsführende Präsident des Stadtschulrats für Wien an den Vorstand des Vereins für sozialpädagogisch therapeutische Betreuung August Aichhorn Haus
B78 Presseaussendungen – Berichte “ Institutioneller Kindesmissbrauch “ 20 Seiten
B79 Vorstellung JPL – Preventionsprojekt zur Verhinderung von Missbrauch durch Steigerung des Selbstwertes – Pädagogischer Zirkel Einladung Seiten 11
B80 16.01.2003 Weisung des Schulinspektors Richard Felsleitner an Szlezak Herbert bei seinen Aktivitäten zur Aufdeckung von Mißbrauch kein Schul – Telefon und Fax zu benützen 1 Seite
B80A 26.02.2001 Vorgangsweise und Verhalten des Bezirkschulinspektors Richard Felsleitner in Bezug auf die Missbrauchcausa August Aichhorn Haus 3 Seiten
B81 28.03.2007 Weisung des Schulinspektors Richard Felsleitner ab sofort jegliche Tätigkeit im Rahmen des Projekts JPL zu unterlassen 1 Seite
B82 29.03.2007 Schreiben von Herbert Szlezsk an den Schulinspektors Richard Felsleitner mit dem Hinweis daß seine Weisung möglicherweise amtsmißbräuchlich ist 4 Seiten
B83 25.04.2007 Schreiben Herbert Szlezak & Künstler Wolfgang Frahmann an die Präsidentin des Stadtschulrates Dr. Brandsteidl 2 Seiten
B84 12.06.2007 Zentralausschuss der Wiener Landeslehrer an Hofrätin Mag. SAND Stadtschulrat 1 Seite bezüglich der Kündigung von Herbert Szlezak
B85 19.06.2007 Stadtschulrat an Herbert Szlezak Aufkündigung des Dienstverhältnisses 1 Seite
B86 Auszüge aus einem Schriftsatz des Arbeitsrechtsprozesses – Kündigungsanfechtung 8 Seiten
B87 24.10.2007 Bundesministerium für Unterricht SC Mag. Stelzmüller an Szlezak bezüglich Kündigung und Missbrauchvorwürfen 1 Seite
B88 17.12.2009 Bundesministerium für Unterricht SC Mag. Stelzmüller an Szlezak bezüglich Kündigung und Missbrauchvorwürfen 1 Seite
B89 14.05.2013 Dr. Johann Rzeszut an Herbert Szlezak bezüglich Kündigung 1 Seite
B90 0.,03.20011 Dr. Udo Jesionek an Herbert Szlezak bezüglich Terminwunsch 1 Seite
B91 15.01.2013 Verbindung zwischen Heim und Rotlichtmilieu wird untersucht 2 Seiten
B91 22.06.2009 BMI BÜRO für interne Angelegenheiten Ihre Anzeigen sind eingegangen bezüglich Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch und Behinderung der Justiz 1 Seite
B92 17.10.2011 Einschreiben an die Staatsanwaltschaft Wien von Mag. Johann GUDENUS Abgeordneter zum Wiener Landtag wegen Systematischen Kindesmissbrauch im Heim der Stadt Wien Schloss Wilhelminenberg und Amtsmissbrauch im Bereich der Stadt Wien SACHVERHALTSDARSTELLUNG 6 Seiten
B93 Brief des AUFDECKERS & Missbrauchsopfers Martin Lischka aus der Strafanstalt Stein an seinen Lehrer Herbert Szlezak vom 07.04.2005 1 Seite
B94 07.05.2001 Bericht betreffend Martin Lischka Krisenzentrum “ Am Augarten “ an MAG 11 Dezernat VI 1 Seite
B94A 27.04.2004 Verteidigerpost Rechtsanwalt Dr. Rudolf Mayer an Martin Lischka Strafanstalt Gerasdorf bezüglich finanzielles Angebot des mutmaßlichen Missbrauchstäters plus Fragenkatalog
B95 Organisierter sexueller Missbrauch in öffentlichen Erziehungsinstitutionen 1 Seite
B96 Kinderheime : Der Sündenfall des Roten Wien 2 Seiten
B97 29.09.2010 Bericht des ehemaligen Präsidenten des Verfassungs Gerichtshofs und Leiters des vom Innenministerium eingesetzten Fall Kampusch Evaluierungskommission an die Clubobleute aller im Parlament vertretenen Parteien
B98 Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Neubauer und andere Betreffend: Unterlassener Auswertung der Rufdatenrückerfassung in der Cause Kampusch 2 Seiten 07.01.2011
B99 Anfrage des Abgeordneten Mag. Ewald Stadler und Kollegen betreffend dem Ermittlungsverfahrens im Fall Natascha Kampusch 2 Seiten
B100 24.03.2011 Der Standard Fall Kampusch bezüglich abendteuerlicher Verschwörungstheorien
B101 08.01.2010 Opferoffensive an Dr. Ludwig Adamovic ehemaliger Präsident des Verfassungsgerichtshofs und Vorsitzender der Kampusch Evaluierungskommission betreffend des pädokriminellen Netzwerks in Österreich und seiner Vertuschung durch Seilschaften in der Justiz 4 Seiten
B102 07.01.2011 Anfrage des Abgeordneten Werner Neubauers und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Festnahme und Anstaltseinweisung von Anton Gebetsberger, den Aufdecker eines Bauskandals und Anzeiger diverser Kindesmissbrauchsfälle
B103 4 .07.2011 Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Vilimsky und andere :betreffend : mysteriöser Tod einer 17.Jährigen : “ Justiz macht dicht “
B104 Das Netzwerk der Wiener Kinderschänder 2 SEITEN

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LOKALAUGENSCHEIN TATORT JUSTIZ

Beweismittel Inhaltsverzeichnis Teil 2

DIE ÖSTERREICHISCHE POLITK UND JUSTIZ HAT DER KATHOLISCHEN KIRCHE DAS PRIVILEG EINGERÄUMT EIN PARALELLES RECHTSYSTEM ZU BETREIBEN – DAS KANONISCHE RECHT !

DIE KATHOLISCHE KIRCHE HAT DIESES PRIVILEG DAZU MISSBRAUCHT UNGESTRAFT IHR ANVERTRAUTE KINDER ZU VERGEWALTIGEN UND SEXUELL AUSZUBEUTEN !

K1 : Opferoffensive Flugblatt :Strukturelle Gewalt zerstört Kinderseelen!
K 2 : Angeklagt der Papst :
K3 : Kronanwalt Geoffry Roberts Liest der Katholiscghen KIrche die Leviten. Buch mit Anklageschrift erschienen im Gabriele Verlag – Das Wort
K4 : Opferoffensive Flugblatt : Unsere Kinder von diesen Monstern zu retten “ DAS IST EURE PFLICHT !
K5 : Opferoffensive Flugblatt :Staatlicher Kinder – Misshandel “ SYSTEMDARSTELLUNG “
K6 : Sachverhaltsdarstellung : Papst als Schutzpatron der Katholischen “ KINDER – SCHÄNDER – TRADITION !
K7 : Missbrauch : Vatikan kann in den USA belangt werden ! Seiten2
*K8 : Brief der Opferoffensive an Papst Benedigt VI
K9 :11. November 2009 Omann der Opferoffensive Wiene an den Erzbischof von Wien Dr.Christoph Schönborn .Terminvereinbarungzum Thema Sexuelle Ausbeutung von Kindern in kirchlichen Einrichtungen und der Verantwortung von Amtsträgern vor Gott und der Welt
K10 : Antwort : Erzdiözese Wien an Opferoffensive :Ihre Pauschalvorwürfe gegen katholische Amtsträgerund ihre Vermutungüber ein Kiiderschändernetzwerk in der katholischen Kirche geht weit über eine sachliche Auseinandersetzung mit Missständen hinaus .
K11 : Polizei Stadthauptmann von Floridsdorf an Staatsanwaltschaft Wien : Ersuchen um detailierte Auftragserteilung und möglichst umfangreiche Hausdurchsuchungsermächtigung beim Orden der Schulbrüder .
K12 : Benachrichtigung von der Beendigung des Strafverfahrens: Die Einstellung erfolgte wegen “ NICHT ERBRACHTER ANKLAGESCHRIFT “ Dr. Helene Partik – Pable Untersuchungsrichterin
K13 : 5.Juni 1998 Beschluss des Oberlandesgerichts Wien zum Fall Manuel N gegen die kath Schulbrüder : Die absolute Glaubwürdigkeit von Manuel N wurde durch das OLG bestätigt , da von drei vom Gericht bestellten Gutachtern belegt
K14 : 29.02.2012 Klinisch – psychologischer Kurzbericht
K15 : Doppelt vergewaltigt Justizpraxis Mißbrauchsfall Manuel N . Seiten1-29
K16 : Von 1993 bis heute – über die täterdienliche Lustiz ! Seiten 1-13
K16 :Kostnbersatzforderung vom sexuellen Missbrauchsopfer .Warum lassensich die Medien von den kath. Schulbrüdern belügen ? Warum lügt Dr. Helene Partik – Pable gegen ihr besseres Wissen ?
Herr Dr. Heinz Fischer – Wann werden unseren Politikern wehrlose Kinder wichtiger sein als Tatvertuscher ? Dr. Luise Nittel geborene Fussek.
K17 : 17.05.2010 LPD Wien Zeugenvernehmung Seitn 1-8
K18 : Täterlisten Seiten 1-4
K18 .Brüder Datenbank Provinz Zentraleuropa nach Gemeinden
k18A Christian Brothers Welt – Weit Übersicht
K19 : Schülerverzeichnis Schulbrüder Streberdorf – Auszug
K20 . Eidesstattliche Erklärung – ein Sittenbild
K21 . 12.06.2010 Missbrauch : Interview mit Prister und Mehrfachtäter – vum Orf Zensuriert und nicht ausgestrahlt ( Bernd Koschuh ) – wie es wirklich abgeht!
K22 : 23.03.2010 Opferoffensive an Hofrätin DR. Nittel Erste Operstaatsanwältin Strafanzeige gegen den Orden der Schulbrüder – Christian Brothers – De La Salle Werke Seiten1-4
K23 : 02.06.2010 Staatsanwaltschaft Wien an die Präsidentin der Opferoffensive : Benachrichtigung von der Einstellung des Verfahrens Mag . Susanne Judex
K24 :Staatsanwaltschaft Wien an Manuel N : Begründung der Einstellung Das gegenständliche Verfahren wurde am 16.Mai 2006im hinblick darauf dass der idente Sachverhalt bereits mehrfach inhaltlich bearbeitet wurde gemäß dem Grundsatz “ ne bis idem „nach $ 190 STPO eingestellt.
K25 : 07.07.2010 Staatsanwaltschaft Wien an Herbert Szlezak Benachrichtigung des wegen § 297 Beschuldigten von der Eistellung des Verfahrens
K26 : 23.03.2010 Verein Opferoffensive an die Oberstaatsanwaltschaft Wien : Strafanzeige gegen Christoph Schönborn und andere römisch katholische Hirachen , Äbte und Ordensobere die in ihren Einrichtungen Kinder und Jugentliche unter ihrer Verfügungsgewalt haben wegen : § 84 § 89 § 92 § 95 §104 § 104a §106 §188 § 201 § 202 §205 § 206 §207b §208 §212 § 213 § 216 §217 §277 § 278 § 278a § 299
K27 : 06.07.2010 Klasnic – Komission zeigt Schulbrüder an Die Presse
K28 : 10.11.2012 Über 100 Anzeigen – keine Anklage ORF Der Skandal um sexuellen Missbrauch und Misshandlungen durch Vertreter der katholischen Kirche in Österreich wird so gut wie keine strafrechtlichen Folgen haben – bis auf ein Verfahren – alle Ermittlungen eingestellt .
K28 :03.06.2011 Manuel N : Berufung gergen die Einstellung des Verfahrens der Staatsanwaltschaft Wien
K29 : 07.07.2010 Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Werner Neubauer und kollegen bezüglich des Missbrauchsopfers Manuel N
K30 : 16.03.2012 Bundesministerium für Justiz an die Präsidentin des Nationalrates Anfragebeantwortung betreffend Missbrauchsopfer Manuel N . Beatrix Karl
K30 : 13.03.2012 Bundesministerium für Justiz an die Präsidentin des Nationalrates Anfragebeantwortung betreffend Missbrauchsopfer Manuel N . Beatrix Karl
K31 : 19.06.2012 Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Werner Neubauer und Kollegen bezüglich des Missbrauchsopfers Manuel N- 1 . Wann wird die Taatsanwaltschaft eine Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend die am Opfer Manuel N von den Schulbrüdern verübten Verbrechen beantragen ?
K32 :02.12,2012 Herbert Szlezak Opferoffensive an Politiker und Amtsträger “ Warnung “ bezüglich Einrichtungen der Schulbrüder
K33 : Klagsbeantwortung Herbert Szlezak Opferoffensive in Bezug auf die Klage der Schulbrüder wegen Rufschädigung.
K34 : Hinweise auf Aktivitäten des pädokriminellen Netzwerkes in Österreich .
K35 : 06.02.2016 Prozeß : Schulbrüder Herbert Szlezak Aufgetragene Bekanntgabe zum andreten des Wahrheitsbeweises . Zeugenliste
K 36 : 28.01.2014 Mitarbeiter der Ombudsstelle der Erzdiözöse Wien an Andreas H.bezüglich Klagsdrohunge der Schulbrüdergegen Opfer
K37 : Beilagenverzeichnis und Zeugenliste Schulbrüder – Szlezsk
K38 : 12.02.2013 Protokoll der 1. Hauptverhandlung Schulbrüder – Szlezsk 27 Cg 15 / 12t – 24
K39 : 06.08.2015 Im Namen der Republik – Urteil Schulbrüder – Szlezsk 27 Cg 15 / 12t – 24 Das Urteil wurde vom Oberlandesgericht Wien aufgehoben da es bis dato keine Verurteilungen von SCHULBRÜDEROPFERN DURCH DIE JUSTIZ GIBT – WARUM WOHL – 1000te OPFER – KEINE TÄTER – EIN WUNDER
K40 : 29..08 2016 WGKK an Herbert Szlezak Betrifft Exikutionsbewilligung – Verpflichtete Partei Szlezak Herbert Betreibende Partei Kongregation der Brüder der christlichen Schulen
K41 : Opferoffensive Flugblatt an Alle : Hier regiert der Amtsmissbrauch ! Die Justiz von Pädokriminellen Netzwerken katholischer Prägung unterwandert agiert als “ Täterschutz – Kartell “ – moralisch enthemmt und dadurch jeder art von Korruption aufgeschlossen .
Verein Opferoffensive an den Klubobmann der ÖVP und den Abgeordneten Werner Amon “ Unsere Justiz ein Sittenbild “
K42 . Eva Nowatschek Ehren – Präsidentin der Opferoffensive – Mutter eines Betroffenen Kirchen und Justiz – Opfers und verdiente Aufdeckerin und unbeugsame Vorkämpferin gegen das “ PÄDO – Kriminelle – Netzwerk “ in Österreich :
“ Staat und Justiz haben versagt sie haben bis heute nur die Täterschaft ,die hauseigenen Kindervergewaltiger und Kinderfolterknechte – der katholischen Kirche beschützt .

Schreiben der Präsidentschaftskanzlei

Sehr geehrter Herr Szlezak,

Im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten bestätige ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 24. Mai 2018 in der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei. Der Herr Bundespräsident hat Ihr Schreiben sorgfältig gelesen und mich beauftragt, Ihnen Folgendes mitzuteilen: Leider erreichen den Herrn Bundespräsidenten immer wieder Berichte oder Hilfsersuchen von Menschen, die Opfer von Gewalt- oder Missbrauch, teilweise als Kinder oder Jugend-liche, geworden sind.

Der Herr Bundespräsident nimmt an dem großen Leid, das Viele oft durch viele Jahre hindurch erlitten haben und das oft schwerwiegende Auswirkungen viele Jahre danach hat, aufrichtig Anteil. Wohl niemanden hat die von Ihnen angesprochene im Parlament im November 2016 auf Initiative der damaligen Nationalratspräsidentin Doris Bures und des damaligen Bundes-ratspräsidenten Mario Lindner seitens der Bundesregierung, des Bundes, der Länder und der Kirche gesetzte „Geste der Verantwortung“ in Form eines Staatsaktes gegenüber Menschen, die in der Zweiten Republik in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen Unrecht erlitten haben, unberührt gelassen. 
Hofburg, Ballhausplatz, 1010 Wien, Austria, +43-1-53422-0, mailto:barbara.reininger@hofburg.at » www.bundespraesident.atwww.facebook.com/alexandervanderbellen 

Dieser Staatsakt war als öffentliches Versprechen staatlicher Funktionsträger gemeint, alles in ihrer Macht und Verantwortung Stehende zu tun, dass sich nie mehr wiederholt, dass Missbrauch und Gewalt still geduldet, systematisch vertuscht und kollektiv geleugnet werden kann. Ich bin auch sicher, dass dieser Staatsakt wesentlich dazu beigetragen hat, dieses Bekenntnis noch einmal allen Funktionsträgern und der interessierten Öffentlichkeit in Erinnerung zu bringen. Von diesem allgemeinen Bekenntnis zu einer gemeinsamen Verantwortung ist die Frage zu unterscheiden, wann Opfern im konkreten Fall ein Anspruch auf Hilfeleistungen in Form von Geldrenten oder Schadensersatzleistungen zukommt. Für Leistungen aus öffentlichen Geldern braucht es gesetzliche Grundlagen.

Dem Herrn Bundespräsidenten kommen im Rahmen seines verfassungsmäßigen Wirkungsbereiches weder Möglichkeiten der Einflussnahme auf diese gesetzlichen Grund-lagen zu, noch stehen ihm die Mittel zu Verfügung, Hilfsersuchen im Konkreten nachzugehen, weil hier Zuständigkeiten anderer Behörden vorliegen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis, dass dem Herrn Bundespräsidenten in dieser traurigen Angelegenheit keine direkten Veranlassungen möglich sind und darf Ihnen namens des Herrn Bundespräsidenten alles Gute wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

MinR Mag. Barbara Reininger eh. Justiz- und Verwaltungsrechtsangelegenheiten